Vom 17. bis 31. Mai absolvierten 13 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 des Technischen Gymnasiums eine zweiwöchige Erasmus+ Mobilität in der spanischen Hafenstadt Málaga. Ziel des Aufenthalts war es, im Rahmen einer Kurzzeitmobilität praktische Berufserfahrungen im Ausland zu sammeln, Sprachkenntnisse im realen Umfeld zu vertiefen und die spanische Kultur kennenzulernen.
Während der zwei Wochen arbeiteten die Schüler in lokalen Betrieben, die gezielt passend zu ihren jeweiligen schulischen Profilfächern ausgewählt worden waren. So durften die Schüler aus dem Profil Mechatronik tief in den spanischen Werkstattalltag im Kfz- und Omnibusbereich eintauchen. Die Schüler aus den Profilen GMT und TM übernahmen Aufgaben rund um den Online-Auftritt, das Marketing und die Corporate Identity ihres Betriebes. Ergänzt wurde der Aufenthalt durch täglichen Nachmittagsunterricht in einer Sprachschule. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem mündlichen Sprachgebrauch und dem Abbau von Sprechhemmungen. Die Schüler vertieften nicht nur theoretische Grammatik, sondern setzten das Gelernte bei praktischen Übungen auf den Straßen Málagas um.
Neben dem Programm in den Betrieben und der Sprachschule blieb den Jugendlichen ausreichend Zeit, Andalusien zu erkunden. Ein organisierter Ausflug führte die Gruppe nach Córdoba, wo die geschichtsträchtige Mezquita-Catedral besichtigt wurde, und auf die historische Festung Alcazaba in Málaga. Zudem nutzten einige Schüler die freien Tage für einen Ausflug in das Küstenstädtchen Nerja, für eine Wanderung auf den nahegelegenen Monte Victoria oder für gemeinsame Stunden am Strand. Um die spanische Kultur authentisch zu erleben, waren die Schüler während des gesamten Zeitraums in lokalen Gastfamilien untergebracht. Dies bot ihnen die Möglichkeit, den spanischen Alltag – inklusive der landestypischen Essenszeiten – hautnah mitzuerleben und ihre Spanischkenntnisse direkt anzuwenden.
Die Rückmeldungen der Schüler zeigen, wie wertvoll diese Auslandserfahrung für sie war:
„Durch diese selbstständig ausgeführten Arbeiten konnten wir unser technisches Verständnis deutlich erweitern und praktische Fertigkeiten nachhaltig ausbauen.“ — Elias Gähr
„Die Arbeit hat mir gezeigt, wie Produktdesign, digitale Medien und reale Kundenbedürfnisse zusammenwirken – eine Erfahrung, die ich im Klassenraum so nie hätte machen können.“ — Björn Holstein
„Dadurch konnte ich meine Sprachkenntnisse in realen Alltagssituationen einsetzen, Hemmungen abbauen und mehr Sicherheit beim Sprechen gewinnen.“ — Jonas Leib
„Anfangs war die Kommunikation etwas schwierig, da sie ausschließlich Spanisch sprach. Mit der Zeit verstanden wir uns jedoch immer besser. Rückblickend war das eine sehr wertvolle Erfahrung.“ — Klara Rode
Die zwei Wochen in Málaga waren für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung, bei der fachliche, sprachliche und persönliche Kompetenzen gleichermaßen gestärkt wurden.
Die gesammelten Eindrücke zeigen, wie lohnenswert der Blick über den Tellerrand ist.
Andalusische Sonne und Praxisluft: Erfolgreiche Erasmus+ Mobilität des TG in Málaga
Vom 17. bis 31. Mai absolvierten 13 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 des Technischen Gymnasiums eine zweiwöchige Erasmus+ Mobilität in der spanischen Hafenstadt Málaga. Ziel des Aufenthalts war es, im Rahmen einer Kurzzeitmobilität praktische Berufserfahrungen im Ausland zu sammeln, Sprachkenntnisse im realen Umfeld zu vertiefen und die spanische Kultur kennenzulernen.
Während der zwei Wochen arbeiteten die Schüler in lokalen Betrieben, die gezielt passend zu ihren jeweiligen schulischen Profilfächern ausgewählt worden waren. So durften die Schüler aus dem Profil Mechatronik tief in den spanischen Werkstattalltag im Kfz- und Omnibusbereich eintauchen. Sie übernahmen routinemäßige Wartungsarbeiten und Reparaturen, was auch das Verständnis für den künftigen Beruf nachhaltig prägte. „Durch diese selbstständig ausgeführten Arbeiten konnten wir unser technisches Verständnis deutlich erweitern und praktische Fertigkeiten nachhaltig ausbauen“ (Elias G.).
Die Schüler aus den Profilen Gestaltungs- und Medientechnik sowie Technik und Management kooperierten eng miteinander und übernahmen Aufgaben rund um den Online-Auftritt, das Marketing und die Corporate Identity ihres Betriebes. Sie konzipierten Social-Media-Content, produzierten Werbevideos und setzten reale Kundenprojekte digital um. „Die Arbeit hat mir gezeigt, wie Produktdesign, digitale Medien und reale Kundenbedürfnisse zusammenwirken – eine Erfahrung, die ich im Klassenraum so nie hätte machen können“, betonte Björn H. rückblickend.
Ergänzt wurde der Aufenthalt durch täglichen Nachmittagsunterricht in der Sprachschule. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem mündlichen Sprachgebrauch und dem Abbau von Sprechhemmungen. Die Schüler vertieften nicht nur theoretische Grammatik, sondern setzten das Gelernte bei praktischen Übungen auf den Straßen Málagas direkt um, indem sie beispielsweise Passanten interviewten. Jonas L.schilderte diese Erfahrung sehr positiv: „Dadurch konnte ich meine Sprachkenntnisse in realen Alltagssituationen einsetzen, Hemmungen abbauen und mehr Sicherheit beim Sprechen gewinnen.“
Um die spanische Kultur authentisch zu erleben, waren die Schüler während des gesamten Zeitraums in lokalen Gastfamilien untergebracht. Dies bot ihnen die Möglichkeit, den spanischen Alltag – inklusive der landestypischen Essenszeiten – hautnah mitzuerleben und ihre Spanischkenntnisse direkt im echten Leben anzuwenden. Dass dies anfangs Konzentration erforderte, bestätigte Klara R.: „Anfangs war die Kommunikation etwas schwierig, da unsere Gastmutter ausschließlich Spanisch sprach. Mit der Zeit verstanden wir uns jedoch immer besser. Rückblickend war das eine sehr wertvolle Erfahrung.“
Neben dem Programm in den Betrieben und der Sprachschule blieb den Jugendlichen ausreichend Zeit, Andalusien zu erkunden. Ein organisierter Ausflug führte die Gruppe nach Córdoba, wo die geschichtsträchtige Mezquita-Catedral besichtigt wurde, sowie auf die historische Festung Alcazaba in Málaga. Zudem nutzten einige Schüler die freien Tage für einen Ausflug in das Küstenstädtchen Nerja, für eine Wanderung auf den nahegelegenen Monte Victoria oder für gemeinsame Stunden am Strand.
Die zwei Wochen in Málaga waren für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung, bei der fachliche, sprachliche und persönliche Kompetenzen gleichermaßen gestärkt wurden. Pia L. bringt es stellvertretend für die gesamte Gruppe auf den Punkt: „Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt, meine Sprachkenntnisse verbessert und wertvolle Erinnerungen geschaffen. Ich würde eine solche Erfahrung jederzeit weiterempfehlen.“













