Allgemein

Informationsabende am 06. Dezember und am 11. Januar

Wie geht es weiter?

  • Du hast den Hauptschulabschluss /
    den Realschulabschluss gemacht
    oder besuchst die 9. oder die 10. Klasse des Gymnasiums.

  • Du suchst die richtige Schule für den Anschluss!

Wir geben alle Informationen zu den schulischen Wegen und Abschlüssen
bei unseren Infoabenden
am 06. Dezember 2022 und am 11. Januar 2023,
jeweils um 19.00h
bei den Infoabenden in der Claude-Dornier-Schule,
Steinbeisstraße 26,
Friedrichshafen.

Es gibt allgemeine Informationen und einen persönlichen Einblick in die Schularten.

Wir freuen uns auf Dich und Deine Eltern!

Geänderte Buslinie aus Richtung Tettnang

Aufgrund des Breitbandausbaus wird ab 30.11.2022 bis 23.12.2022 der Bereich TT/Wagnerberg bis TT/Baumgarten voll gesperrt. Unsere Linie 222 Tettnang – Bodnegg – Tettnang wird deshalb den Streckenabschnitt TT/ST. Johann bis Tettnang/Baumgarten in dieser Zeit nicht bedienen können.

Die Schüler, die an der Haltestelle TT/Jasminstaffel, TT/STrauss, TT/St. Anna und TT/St. Johann mit der Linie 222 gefahren sind, können erst ab der Haltestelle TT/Manzenberg in die Linie 222 zu steigen. In die Fahrgäste von diesem Bereich, können aber mit dem Stadtbus fahren und haben somit einen Umsteigeoption in die Linie 222 (siehe Fahrplan Stadtbus 1 und 2).

Fahrgäste vom Bereich Neuhäusle bis Baumgarten, die bisher die Linie 222 genutzt haben, können nur in Abzw. Biggenmoos oder mit dem Stadtbus ab TT/Ahronstrasse Richtung Manzenberg, bzw. Bärenplatz fahren.

Beste Gesell:innen kommen aus dem Fleischerhandwerk der CDS

Nachwuchsförderpreis des Handwerks geht an Melissa Meloncelli, Valentin Müller und Markus Müller

Über 200 Auszubildende aus dem Bodenseekreis haben in diesem Jahr ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen. Drei von ihnen waren besonders gut – sie bestanden die Gesellenprüfung mit Spitzennoten. Dafür wurden sie jetzt mit dem Nachwuchsförderpreis des Handwerks 2022 geehrt.

Dass alle drei Ausgezeichneten aus dem Fleischerhandwerk kommen, gab es seit Einführung des Förderpreises noch nie. Darüber freute sich nicht nur Kreishandwerksmeister Günter Gebauer, sondern ganz besonders auch Rainer Gössl, Prüfungsvorsitzender für das Fleischerhandwerk und zugleich Obermeister der Metzger-Innung und die Claude Dornier Schule. Schließlich leiden zurzeit nicht wenige Metzgereibetriebe unter akutem Fachkräftebedarf.

Übergeben wurden die Preise im Kochstudio der Fränkel AG in Friedrichshafen. Dazu eingeladen hatten Peter Buck und seine Tochter Jaqueline Egger-Buck – sie bilden nicht nur den Vorstand der Fränkel AG, sondern führen auch die Fränkel Stiftung.

„Gesellin des Jahres“

Melissa Meloncelli erreichte bei den diesjährigen Abschlussprüfungen das beste Ergebnis im Bodenseekreis. Damit ist sie die „Gesellin des Jahres“ im Bodenseekreis. Dieser Schriftzug ziert auch den VW ID.3, den die Jahrgangsbeste zur Belohnung nun ein Jahr lang fahren darf. Das Fleischerhandwerk hat die 25-Jährige im Ausbildungsbetrieb Fridolin Zugmantel in Überlingen erlernt.

Den zweitbesten Abschluss machte Valentin Müller (21) aus Deisendorf und bekommt dafür als Belohnung ebenfalls ein Jahr lang einen VW ID.3 zur Verfügung gestellt.

Nur knapp hinter Valentin Müller rangiert dessen Cousin Markus Müller (23) auf Platz 3. Ebenfalls in Deisendorf beheimatet hatte dieser zuerst eine Ausbildung als Koch absolviert und anschließend mit verkürzter Lehrzeit den Fleischerberuf erlernt. Als Preis für diesen herausragenden Abschluss erhielt er aus den Händen von Thomas Stubanus von der Sparkasse Bodensee einen Gutschein für ein Meisterstipendium. Ihre Ausbildung zum Fleischer absolvierten die beiden Cousins bei der Metzgerei Harald Hügle in Frickingen bzw. in Heiligenberg.

Dass nicht nur Fleiß, sondern auch ein klares und festes Ziel vor Augen die Voraussetzung für solch einen überdurchschnittlichen Abschluss sind, beschreibt Preisträgerin Meloncelli so: „Ich habe auf diesen Notendurchschnitt hingearbeitet und noch nie habe ich für einen Abschluss so viel gelernt.“ Dass alle drei Fleischerlehrlinge derart gute Ergebnisse abgeliefert haben, „mag auch damit zusammenhängen, dass wir während der Corona-Zeit im Homeschooling meistens zusammen waren und uns dabei gegenseitig motiviert haben“, meint Valentin Müller. Und Markus Müller ergänzt: „Dass wir alle drei bereits vorab eine Berufsausbildung absolviert hatten, dürfte auch eine Rolle gespielt haben.“

Bildunterschrift:

Freudige Gesichter nach der Preisverleihung (von links): „Gesellin des Jahres“ Melissa Meloncelli mit den beiden anderen Preisträgern Valentin Müller und Markus Müller sowie Peter Buck und Jaqueline Egger-Buck (beide Fränkel Stiftung), Rolf Diemer (Autohaus Oskar Bleicher), Thomas Stubanus (Sparkasse Bodensee) und Dennis Diemer (Autohaus Oskar Bleicher)

Foto: KHS Bodenseekreis / Ulrich Stock

Skurrile Eigenheiten der Deutschen

Der Südkurier hat unsere ukrainischen Schüler:innen befragt: „Alle Jungen in Deutschland haben die gleiche Frisur.“ Das findet zumindest der groß gewachsene Jugendliche, der bei Lehrerin Nelly Zeiler am Freitagmorgen die Schulbank drückt. Der SÜDKURIER ist zu Besuch bei einer Klasse der Claude-Dornier-Schule (CDS), die Jugendliche mit geringen Deutschkenntnissen auf einen Beruf vorbereitet. Wir haben die Schüler zu den Marotten der Deutschen befragt.

Der junge Mann in der Klasse demonstriert an seinen eigenen Haaren, was er meint, wenn er „gleiche Frisur“ sagt: Die Seiten kurzrasiert, auf dem Kopf länger, und über der Stirn wie eine Welle nach oben gestylt. Andere Schüler lachen und stimmen ihm zu. Dann bemerkt sein Nebensitzer: „Im Essen ist so viel Essig.“ Das sei er aus seiner Heimat nicht gewohnt.

Nagelprojekt

Unser alljährliches Nagelprojekt war wieder ein voller Erfolg. Dabei wurden Nägel in Form gefeilt, lackiert und poliert, Hände massiert, einem Peeling unterzogen und eingecremt. Auf Wunsch wurde auch das ein oder andere Nageldesign gestaltet. Die Friseure des 3. Lehrjahres leisteten eine tolle Arbeit und die Kunden konnten die Behandlungszeit zum Abschalten und Genießen nutzen.
Wir freuen uns auf nächstes Jahr.

Auf Erfindermesse iENA abgeräumt

„… Darüber hinaus wurde vom SFZ Standort Friedrichshafen auch Georgi Parkov für seine Entwicklung „Auf das Rad“ von der internationalen Jury mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Mithilfe von RFID-Tags mit individueller, anonymer Codierung und einer entsprechend innovativen, mobilen Erfassungslösung ist das von ihm entwickelte System in der Lage, die reale Nutzung von Fahrrädern für den täglichen Arbeitsweg zu messen. Durch Kilometerberechnungen mit verbundenen CO2-Einsparungen und Mitarbeiter-Challenges kann dieses System bei zum Beispiel Nachhaltigkeitswochen eines Unternehmens vielfältige Anreize und Motivation zum Umstieg der Mitarbeiter auf das Rad ermöglichen. …“

Artikel der Schwäbischen

Abgeräumt: Schüler werden auf Erfindermesse ausgezeichnet FILM

Beeinträchtigung Buslinie 227 Gerbertshaus

Wir möchten Sie informieren, dass die Brückenstrasse in Gerbertshaus vom 14.11.2022 bis voraussichtlich 04.12.2022 voll gesperrt wird.

Die Beförderung der Schüler aus Gerbertshaus während der Baustellenzeit ist gesichert ist. Ab 14.11.2022 bis Baustellenende werden wir einen Sonderbus für den Bereich Gerbertshaus einsetzen. Dazu gibt es den beigefügten Sonderfahrplan.

Achtung:

Schüler, die an der Haltestelle Gerbertshaus/Bahnhof eingestiegen sind müssen an der Haltestelle Lochbrücke an der B30 einsteigen.

Die Schüler aus Gerbertshaus müssen aber unbedingt das Zielschild am Bus beachten. Auf dem Zielschild des Sonderbusses steht: Schulbus Gerbertshaus.

Fahrzeiten auf dem Sonderfahrplan sind nicht identisch mit der Fahrzeit der regulären Linie 227 (siehe Sonderfahrplan)

Nächste Haltestelle ist derzeit nur Sibratshaus Ort und Sibratshaus am Bildstock. Anbei sehen Sie den Fahrplan der Linie 227.

Kennenlerntage der Eingangsklassen des Technischen Gymnasium in Bad Schussenried

Nachdem die neuen Schüler:innen der 11. Klassen sich in den ersten Wochen an ihrer
neuen Schule orientiert, ihre neuen Lehrer:innen kennengelernt sowie ihr gewähltes Profil
erprobt haben, geht es für die Neuankömmlinge traditionell für eine Nacht nach Bad
Schussenried. Dort bietet das Humboldt-Gästehaus die Möglichkeit für Gruppen, sich auch
abseits des Schulbetriebs kennenzulernen und Aktionen durchzuführen.
So geschah das auch in diesem Jahr. Im Zentrum der beiden Tage in Bad Schussenried
stand das Kennenlernen. Begleitet von ihren jeweiligen Klassenlehrer:innen lernten die
neuen Schüler:innen einander bei Spielen kennen, erfuhren sich aber auch beim
gemeinsamen Lösen kniffliger Aufgaben als Gruppe. Unter der Organisation von
Schulsozialarbeiterin Tanja Stolcic bauten die neuen SchülerInnen mit viel Konzentration und
Feingefühl beispielsweise den „Tower of Power“, eine bewährte Teambuilding-Übung. Auch
eine Stadtrallye durch Bad Schussenried bot einen lockeren Rahmen, um mit den neuen
Mitschüler:innen den Grundstein für die kommenden gemeinsamen Jahre am Technischen
Gymnasium zu legen.
Das Feedback der Abiturienten vergangener Jahre zeigt, dass diese beiden Tage bei den
Schüler:innen positiv in Erinnerung bleiben und für den gemeinsamen Weg von der elften
Klasse bis hin zum Abitur eine wichtige Erfahrung sind.
Der Dank gilt nicht nur den begleitenden Lehrkräften, sondern auch denjenigen, die in dieser
Zeit Vertretungen übernommen haben und somit die Kennenlerntage auch in diesem Jahr
möglich gemacht haben!

Kennenlerntag im Jugendzentrum Molke

Am Mittwoch, dem 19.10.2022, ging es für die VABO-Klassen mit einigen Lehrkräften in das Jugendhaus „Molke“ in Friedrichshafen. Nach einem gemeinsamen Frühstück mussten Schüler wie Lehrer beim „Human Tic-Tac-Toe“ sowohl sportliche Leistungsfähigkeit als auch Köpfchen beweisen. Anschließend hatten die Schüler Zeit, sich bei diversen Aktivitäten besser kennenzulernen. Es wurde Basketball, Billiard, Tischkicker und Karten gespielt. Zum Abschluss demonstrierten die einzelnen VABO-Klassen ihre ausgeprägten Teamfähigkeiten, indem sie zusammen komplexe Aufgaben meisterten. Dabei legten sie unter anderem mit verbundenen Augen geometrische Figuren mithilfe eines Seils oder beförderten ihre Mitschüler geschickt über eine imaginäre Mauer. So ging ein gelungener Vormittag zu Ende, der Lernende wie Lehrende eine Plattform zum lockeren Austausch bot und so eine Vertrauensbasis für das weitere Schuljahr schuf.

Partielle Sonnenfinsternis

Das Wetter hat heute einmal mitgespielt und so konnten Hobbyastronomen, als auch Profis, die partielle Sonnenfinsternis mit ihren Teleskopen beobachten und auch dokumentieren. Eines konnte an den bereitgestellten Beamer angeschlossen werden und so wurde der Begriff „partiell“ schnell deutlich. Denn mit bloßem Auge war die Verdunklung nicht zu sehen. Tolle Sache mit dieser Technik.

Wir in der Schwäbischen Zeitung

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