Technikerarbeiten zeigen Innovation und Praxisnähe PRESSEMitteilung
Bei der öffentlichen Präsentation der Technikerarbeiten an der Claude-Dornier-Schule stellten die Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Technik die Ergebnisse ihrer zweijährigen Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker vor.
Die große Bandbreite der präsentierten Arbeiten verdeutlichte die Vielfalt technischer Aufgabenstellungen. Die Projekte reichten von der Konzepterstellung über Entwurf und Konstruktion bis hin zu fertigungstechnischen Aufgaben sowie der Optimierung innerbetrieblicher Prozesse. Entstanden sind die Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und orientierten sich an realen Herausforderungen aus der Praxis.
Insgesamt wurden 15 Technikerarbeiten an Infoständen präsentiert. Die Ausstellung bot den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, die Projekte näher kennenzulernen, mit den Absolventinnen und Absolventen ins Gespräch zu kommen sowie technische Fragestellungen und Lösungsansätze zu diskutieren. Besondere Einblicke in die Projektarbeit ermöglichten zwei Fachvorträge.
- Laura Maier stellte ihre Arbeit „Analyse der ergonomischen und organisatorischen Arbeitsbedingungen von Außendienstmitarbeitern“ vor. Darin untersuchte sie die Herausforderungen, mit denen Servicetechniker im Arbeitsalltag konfrontiert sind, und entwickelte praxisnahe Lösungsansätze zur Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen.
- Lars Keller präsentierte seine „Konzeptentwicklung einer integrierten Aufstiegslösung im Camper Van“. Ein eigens entwickelter Prototyp veranschaulichte die praktische Umsetzung seines Konzepts und stieß bei den Besucherinnen und Besuchern auf großes Interesse.
Abteilungsleiter Andreas Frömel zeigte sich beeindruckt von den Ergebnissen: „Die vorgestellten Arbeiten zeigen die positive Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler während ihrer zweijährigen Ausbildung und das hohe Engagement, sich in neue Aufgaben einzuarbeiten.“
Ein besonderer Meilenstein war in diesem Jahr der Abschluss des ersten Jahrgangs nach dem neuen Unterrichtskonzept. Dabei fand etwa die Hälfte des Unterrichts in Präsenz, die andere Hälfte in digitaler Form statt. Dieses hybride Modell ermöglicht den Lernenden eine flexiblere
Zeiteinteilung, reduziert die Zahl der Fahrten zur Schule und eröffnet zugleich die Möglichkeit, die Weiterbildung mit einer Teilzeitbeschäftigung zu verbinden.






